TuS Bad Rothenfelde

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Sportabzeichen

September
Freitag
25
18:30 h - 19:45 h

Ergebnisse

Vollyballturnier 2019

Am Samstag, den 2.11.19, lud die Volleyball Abteilung des TuS Bad Rothenfelde wieder mal zum Hobby Tur‐nier ein. Austragungsort war die Sporthalle am heristo Sportpark. Johann Letkemann, Leiter der Volleyball Abteilung, ist mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Es sind meist bekannte Gesichter, die man auf dem Feld trifft, aber auch Neuzugänge sind gern willkommen. Die drei Mannschaften des TuS Bad Rothenfelde belegten jeweils Platz 4., 6. und 9. "Uns geht es hauptsächlich um den Spaß an unserem Lieblings‐sport und um das regelmäßige Zusammentreffen der Mannschaften.", so Johann schmunzelnd. Von den anderen sechs Teams gewann Beelen das Turnier, auf Platz 2. landete Paderborn Süd.
In der Halle herrschte eine familiäre Atmosphäre. Kinder, Familienmitglieder,  Freunde und Bekannte fanden sich auf der Tribüne ein und fieberten für ihre Mannschaften mit.
Für das leibliche Wohl ist stets gut gesorgt: Frische Waffeln, Kuchen, belegte Brötchen, Bratwurst. Frau Letkemann hat die Cafeteria gut im Griff und kocht überdies einen unvergleichlich guten Kaffee.
Nach der Siegerehrung in den frühen Abendstunden werden bei einem wohlverdienten Bierchen bereits die Spieltaktiken für das nächste Mal ausgeklügelt.

Vollyball: TuS richtet ein Hobby-Turnier aus

Am Samstag, 28.04.2018 veranstaltete der TuS Bad Rothenfelde ein Volleyball-Hobby-Turnier.   
12 Mannschaften aus Nah und Fern waren geladen; drei nämlich „Ostwind“, „Friesengeist“ und „TuS Bad Rothenfelde“ stellte der Verein selbst. Somit maßen sich 15 Teams im fairen Kampf um den Sieg.
Gewinner waren die V-Migos. Sie erhielten einen Ball als Prämie, sowie die Anerkennung aller Anwesenden.Für die anderen gab es Sekt zum Trost.
Johann Letkemann, Leiter der Volleyball Abteilung des TuS, ist mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Bereits zum zweiten Mal fand das Hobby-Turnier in der Sporthalle am heristo-Sportplatz statt.
Es wird sicherlich nicht das letzte Mal bleiben.
Quelle: Olga Hatzenbühler